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1969 bis 1978

1969
Neuerlich wurde die I. Mannschaft verstärkt, um den Wiederaufstieg im zweiten Anlauf zu schaffen.
1970
Die Saison wurde sehr erfolgreich abgeschlossen. Mit 11 Punkten Vorsprung vor dem SV Bingen wurde der Wiederaufstieg in die II. Amateurliga geschafft. Die Mannschaft setzte sich aus den Spielern Mannhardt, G. Bendel, Runge, Schäfer, Gluitz, Maronde, Hammer, Nebel, Glotzbücher, Ritter, Linke, Beha, Hörmann und Tausendfreund zusammen. Auch die Reservemannschaft holte sich in diesem Jahr den Meistertitel.
1971
Die I. Mannschaft erreicht einen guten Mittelplatz. Höhepunkt der Saison war das Freundschaftsspiel gegen die Bundesligamannschaft des MSV Duisburg. Das Spiel endete 1:7.
1972
Es wurde wieder ein Mittelplatz erreicht. Die Spieler Jürgen Frauenrath, Helmut Schiller und Armin Ritter werden in der Oberschwabenauswahl eingesetzt. Die E-Jugend wird Kreishallenmeister.
Mannschaft 1972

Mannschaft von 1972
Stehend von links nach rechts: Trainer Gailfuss, Hammer, Lang, Görsch, Bärwick, Schäfer, Gluitz, Beha; Sitzend von links nach rechts: A. Ritter, Frauenrath, Mannhart, Linke, Tausendfreund, Schiller 

1973
Die I. Mannschaft belegt in der II. Amateurliga den 7. Platz, die 11. Mannschaft in der Reserverunde den 3. Platz. Durch Kurt Bisinger wird das 1. Internationale C-Jugendpfingstturnier durchgeführt. Die A und B-Jugend wurden jeweils Staffelsieger.
1974
Sowohl die erste als auch die II. Mannschaft lagen in den ersten Wochen an der Tabellenspitze der II. Amateurliga. Rückschläge gab es dann durch Verletzungen. Die erste Mannschaft beschloss die Saison mit dem 7. Platz, die zweite Mannschaft wurde Vizemeister. Bei der Jugendabteilung wurden die C und E-Jugend Staffelsieger.
1975
Der Verein feierte sein 55-jähriges Jubiläum. Anlass hierzu war der Umstand, dass es nach Jahren und Jahrzehnten von Provisorien dem Verein gelungen war, eine neue, zeitgemäße Sportplatzanlage zu erhalten. Mit dem Stadion "Gorheimer Garten" hatte die Stadt Sigmaringen eine Sportstätte geschaffen, die es dem SV ermöglichte, allen seinen Mannschaften gute Trainings- und Spielmöglichkeiten zu bieten. In einem umfangreichen Festprogramm, stellte sich der SV Sigmaringen seinen Anhängern und allen Fußballfreunden vor. Das Programm begann mit einem Senioren-Turnier und einem Spiel der I. Mannschaft gegen den nordbadischen Amateurmeister SV Sandhausen. Fortgesetzt wurde es mit einem Turnier der A- und B-Klassenmannschaften aus dem Umkreis. Der absolute Höhepunkt war das Spiel des deutschen Heeresmeister 1974 gegen eine Kreisauswahl. Es war die bis dahin größte und attraktivste Veranstaltung des SVS in seiner Vereinsgeschichte. Die Spielgemeinschaft Sigmaringen/ Krauchenwies/Sigmaringendorf wurde überraschend Gewinner des 3. Internationalen C-Jugend-Pfingstturniers. Die A-Jugend wurde Bezirksmeister, während die E- und D-Jugend Kreismeister werden. Das 1. große Donaufest der Stadt Sigmaringen wird vom Verein ausgerichtet. Karl Zwick erhielt vom WFV die Verbandsehrennadel in Bronze und Clemens Graf den Verbandsehrenbrief.
Mannschaft 1975

Mannschaft von 1975
Von links stehend: Trainer Zips, G. Bendel, Hörnle, Bregenzer, Heinzelmann, Rapp, Frauenrath, E. Ritter, Schulz, Spielausschussvorsitzender Pfaus;
Knieend von links: Kolb, Hammer, Görsch, Ramsperger, Jesse, A. Ritter 

1976
Tabellenplatz, der nicht ganz den gehegten Erwartungen entsprach. In diesem Spieljahr wurde die Reservemannmannschaft mit 11 Punkten Vorsprung und einem Torverhältnis von 122:20 Toren überlegen Meister der Reserverunde.

11.04.
Höhepunkt des Jahres war das Spiel gegen die Bundesligamannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Das Spiel endete 0:2. In der Jugendabteilung wurde die C-Jugend Staffelmeister.
1977
Die I. Mannschaft erreichte mit dem 4. Platz ihre beste Platzierung in der II. Amateurliga. Die II. Mannschaft wurde Meister in der Reserverunde. D- u. E-Jugend wurden Staffelsieger.

16.09.
Karl Zwick wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Mannschaft 1977

Mannschaft von 1977
Hintere Reihe von links: Trainer Thömmes, Frank, Bisinher, King, Frauenrath, Albrecht, Kammerer, Jesse
Knieend von links: Knappe, Bregenzer, Schiller, Schieß, Ruf, Tausendfreund, Schädler 

1978
Obwohl sich die I. Mannschaft nicht sehr veränderte, kämpfte sie von Beginn an gegen den Abstieg. Zuletzt konnte noch der rettende 12. Platz im Zuge der Neugliederung der Amateurligen in Landesligen erreicht werden.